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News

15.07.2024 | Konversionsprojekt in Baden-Württemberg:

Übergang aus Werkstätten in regulären Arbeitsmarkt erleichtern

Logo der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation

Der Kommunalverband für Jugend und Soziales (KVJS) Baden-Württemberg will mit einem Pilotprojekt mehr Werkstattbeschäftigte in sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse bringen. Dazu sollen Plätze in Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) zu Arbeitsplätzen in Inklusionsbetrieben umgewandelt werden. Das Projekt startete zum 1. Juli 2024.

Weitere Informationen finden Sie bei der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation.
(Na)

08.07.2024 | BIBB-Fachbeitrag zur beruflichen Bildung

Nachteilsausgleich in der Berufsbildung: Aktuelle Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen

Grafik: Deckblatt des BIBB-Fachbeitrags zum Thema „Nachteilsausgleich in der Berufsbildung“

In dem Fachbeitrag stellt das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) zentrale Ergebnisse aus dem BIBB-Projekt „Nachteilsausgleich in der dualen Berufsausbildung: Eine Untersuchung zur Umsetzung der berufsbildungsgesetzlichen Vorgaben in der Berufsbildungspraxis“ vor.

Das Projekt hat näher untersucht, wo überall der Anspruch auf Nachteilsausgleiche rechtlich verankert ist (in Grundgesetz, UN-Behindertenrechtskonvention, Berufsbildungsgesetz und Handwerksordnung) – und welche Akteure sowie zuständigen Stellen ihn in der Praxis verwirklichen.

Aus den gewonnenen Erkenntnissen werden Schlussfolgerungen und Handlungsempfehlungen für Berufsbildungspolitik und -praxis abgeleitet.

Den Fachbeitrag können Sie bei REHADAT aufrufen: Nachteilsausgleich in der Berufsbildung: Aktuelle Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen | REHADAT-Literatur

(ML)

26.06.2024 | Ergebnisse der REHADAT-Befragung online

Asthma im Arbeitsleben

Im Rahmen der nächsten Ausgabe von REHADAT-Wissen zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Asthma haben wir 182 Personen zu ihren Erfahrungen mit der chronischen Erkrankung im Arbeitsleben befragt.

Die Umfrage wurde mit Unterstützung der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e. V. (DGP) durchgeführt. Die Teilnehmenden im Alter zwischen 18 und 65 Jahren waren zum Erhebungszeitpunkt als Asthma-Erkrankte eingestuft und befanden sich in einem Beschäftigungs- oder Ausbildungsverhältnis oder waren selbstständig tätig.

Um mehr über die berufliche Situation und mögliche Unterstützung zu erfahren, wollten wir unter anderem wissen:

  • Wie wirkt sich Asthma im Arbeitsalltag aus?
  • Welche Anpassungen im Berufsalltag sind hilfreich?

Die Ergebnisse der Befragung zum Thema „Asthma im Arbeitsleben“ finden Sie kosten- und barrierefrei unter www.rehadat-wissen.de.

(wm)

25.06.2024 | Forschung zur Gesundheit in der Arbeitswelt

FoGA-Programm startet zweite Förderwelle

Logo FOGA Forschung zur Gesundheit in der Arbeit

Mit der Förderrichtlinie zur „Förderung der Forschung und Lehre zur Gesundheit in der Arbeitswelt (FoGA)“ will das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gemeinsam mit der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) die Leistungsfähigkeit der Forschung zur Gesundheit in der Arbeitswelt ausbauen. Ziel ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse sowie gesellschaftlich und politisch bedeutsames Wissen zur Stärkung der Gesundheit in der Arbeitswelt zu generieren. Am 14.06.2024 veröffentlichte die BAuA die 2. Förderbekanntmachung. 

Im Mittelpunkt dieser Förderrunde stehen folgende drei Handlungsfelder, welche in der Bekanntmachung konkretisiert werden:

  •  Präventive Erwerbsverlaufsgestaltung unter Berücksichtigung der Vulnerabilität verschiedener Personengruppen und der Vielfalt der Erwerbsbevölkerung
  • Flexibilisierung der Arbeitswelt – Chancen nutzen, Risiken vermeiden
  • Mit dem Wandel Schritt halten – die wissenschaftliche Methodik fortentwickeln.

Damit werden explizit auch Fragestellungen aus dem Bereich von Rehabilitation und Teilhabe adressiert. 

Zur Förderrichtlinie / laufende Förderbekanntmachung: FoGA Förderprogramm – Forschung zur Gesundheit in der Arbeitswelt | foga-foerderprogramm.de
(br)

17.06.2024 | Menschen mit Behinderungen in Bundesregierung und Ministerien

Antworten auf Kleine Anfrage zur Beschäftigungssituation

Logo der Bundesregierung mit Bundesadler

Die Fraktkion der CDU/CSU hat der Bundesregierung im Juni 2024 im Rahmen einer Kleinen Anfrage diverse Fragen zur Beschäftigungssituation von Menschen mit Behinderungen im Bundeskanzleramt, in Bundesministerien und Bundesbehörden gestellt.

Zum Beispiel die folgenden:

  • Wie viele Menschen mit Behinderungen und Gleichgestellte sind in den Bundesministerien beschäftigt?
  • Wie viele Menschen mit Behinderungen absolvieren aktuell im Verantwortungsbereich der Bundesregierung eine Ausbildung zum Fachpraktiker, eine duale Ausbildung oder Studiengänge?
  • Wie viele Menschen mit Behinderungen erhalten ein sog. „Budget für Ausbildung“?

Zu den Antworten:  Drucksache 20/11606 | bundestag.de

Tipp: bei REHADAT finden Sie über 200 Kleine Anfragen, die mit dem Thema Teilhabe von Menschen mit Behinderungen befasst sind: Kleine Anfrage | REHADAT-Literatur
(br)

07.06.2024 | REHADAT-Erklärvideos

Video: „Mit Long COVID im Arbeitsleben“

Long COVID betrifft Menschen, die nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 nicht vollständig genesen sind. Viele von ihnen sind im erwerbsfähigen Alter. Die Auswirkungen von Long COVID im Arbeitsleben können vielfältig sein, doch die berufliche Situation von Menschen mit Long COVID ist bisher kaum erforscht.

REHADAT führte daher 2022 eine Online-Befragung zu diesem Thema durch.

 

Link zum Video: 'Long COVID im Arbeitsleben'
(To)

04.06.2024 | REHADAT-kompakt, Ausgabe 12

Arbeit mit „REHADAT-tops“ gestalten

Logo REHADAT-kompakt

Ziel der bedarfsgerechten Arbeitsgestaltung ist es, Beeinträchtigungen auszugleichen, die Arbeitsausführung zu unterstützen und Gesundheitsgefahren zu reduzieren. Im Mittelpunkt steht die selbstständige und unabhängige Teilhabe am Arbeitsleben von Menschen mit Behinderungen.

In der Praxis hat sich das Vorgehen anhand bestimmter Maßnahmen zur Neugestaltung und Anpassung nach dem Prinzip REHADAT-tops bewährt. 

Ausgabe 12 von REHADAT-kompakt informiert über bedarfsgerechten Arbeitsgestaltung nach REHADAT-tops. Die Abkürzung „tops“ steht hier für: technisch, organisatorisch, personenzentriert und sozial.  
Die vier Maßnahmenarten und ihre Verbindungen untereinander werden mit Beispielen erklärt.

Zur Publikation: REHADAT-kompakt – Arbeit mit „REHADAT-tops“ gestalten, Ausgabe 12 | REHADAT kompakt

(ER)

29.05.2024 | Newsletter veröffentlicht

Was ist neu bei REHADAT?

Fernglas

Der aktuelle REHADAT-Newsletter mit Neuigkeiten zu REHADAT und zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderungen ist online!

Themen sind:

  • Relaunch REHADAT-Bildung: Infos für junge Menschen mit Förderbedarf
  • Bitte teilnehmen: Online-Umfrage zu Adipositas im Arbeitsleben
  • Urteil des Monats: Krankengeld trotz verspäteter AU-Bescheinigung
  • Gute Praxis: Passives Exoskelett unterstützt Montage von Glasscheiben
  • REHADAT-Literatur: 40.000er-Marke „geknackt“
  • REHADAT-Spezial: Partizipative Forschung
  • Neue IW-Studie zu Karrierechancen von Menschen mit Behinderungen
  • Beratung der UPD wieder am Start
  • Jetzt noch testen: Digitaler Reha-Antrag
  • SBV-Konferenz im Juli in Heilbronn
  • Zwei Online-Veranstaltungen des Aktionsbündnisses Teilhabeforschung
  • Jetzt bewerben für Berliner Inklusionspreis

Zur aktuellen Ausgabe: Newsletter | REHADAT
(br)

29.04.2024 | REHADAT-Spezial

Partizipative Forschung

Text 'Info'

Bei der partizipativen Forschung sind Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen nicht nur Zielgruppe einer Forschung, sondern arbeiten – gemeinsam mit den Forschenden – an Forschungsbedarf, Forschungsfrage, Umsetzung und Auswertung als Co-Forschende mit.

REHADAT informiert, an welchen Stellen im Forschungsprozess Co-Forschende mitwirken können, wie man Co-Forschende findet, welche Ziele und Methoden es in der partizipativen Forschung gibt und verlinkt auf Beispiele, Literatur und Forschende.

Zur Publikation: REHADAT - Partizipative Forschung

(ER)

22.04.2024 | Bitte teilnehmen!

Online-Umfrage zu Adipositas im Arbeitsleben

Sprechblase mit drei Balken, die eine Umfrage symbolisieren

Adipositas ist eine chronische Erkrankung und kann Auswirkungen auf die berufliche Tätigkeit haben. Um mehr über die Arbeitssituation von Menschen mit Adipositas zu erfahren, führt REHADAT jetzt eine Online-Umfrage in Kooperation mit dem Adipositas Verband Deutschland e.V. durch.

Gefragt wird unter anderem, wie sich die mit der Erkrankung verbundenen Beschwerden auf den Arbeitsalltag auswirken, wie das kollegiale Umfeld reagiert und welche Formen der Unterstützung und Arbeitsgestaltung als besonders hilfreich erlebt werden.

Die Teilnahme an der Umfrage ist anonym und dauert etwa 25 Minuten. Teilnehmen können alle Menschen mit Adipositas, die berufstätig sind oder sich in der Ausbildung befinden. Die Ergebnisse werden u. a. in eine Ausgabe der Reihe REHADAT-Wissen zum Thema Adipositas im Arbeitsleben einfließen. Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung!

Zur: Umfrage Adipositas | REHADAT-Wissen

(js, kn)