30.09.2025 | Neu erschienen: Analyse auf Basis der IAB-Stellenerhebung
Aus Sicht der Betriebe: Was es braucht, damit Inklusion besser gelingt
In einem aktuellen Artikel des Wirtschaftsdienstes analysieren Anna Fischer, Karolin Hiesinger und Laura Pohlan Einschätzungen von Betrieben zur Beschäftigung von Menschen mit Schwerbehinderung auf Basis der IAB-Stellenerhebung. Insbesondere gehen sie der Frage nach, welche Inklusionshürden noch bestehen und welche Maßnahmen für sinnvoll erachtet werden.
Die wichtigsten Erkenntnisse:
- Der Mangel an geeigneten Tätigkeiten ist laut Betrieben der Hauptgrund, warum Menschen mit Schwerbehinderung seltener eingestellt werden.
- Die finanzielle Förderung der Betriebe wird am häufigsten als geeignete Inklusionsmaßnahme genannt – vor Beratung und gesetzlichen Änderungen.
- Die Reform der Ausgleichsabgabe, die 2024 in Kraft trat, war zum Zeitpunkt der Befragung nur wenigen Betrieben bekannt. Von diesen gab knapp ein Viertel an, ihre Anstrengungen, Menschen mit Behinderungen zu beschäftigen, wegen der Reform zu erhöhen.
Hier geht es zum vollständigen Artikel:
Was es braucht, damit Inklusion besser gelingt | REHADAT-Literatur
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(ml)