Projektart: Gefördertes Projekt
Arbeiten - wie ich es will!

Beschreibung / Inhalte

Das Projekt "Arbeiten – wie ich es will!" hat sich zum Ziel gesetzt, die selbstbestimmte, individuelle Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit Behinderung nachhaltig zu verbessern. Es unterstützt die durch die UN-Behindertenkonvention und das Bundesteilhabegesetz forcierte Abkehr von einer institutionellen Denkweise hin zu einer personenzentrierten Rehabilitation.
Ein zentraler Aspekt zur Verwirklichung dieses Ziels ist die strukturelle Verbesserung der Bedarfsanalyse im Sinne der Menschen mit Behinderung. Zu diesem Zweck entwickelt das Projektteam ein KI-gestütztes Bedarfsanalyseinstrument, durch dessen Einsatz ein Paradigmenwechsel eingeleitet wird, der es den Menschen ermöglicht, ihre individuellen Bedarfe und Teilhabeziele eigenständig zu erfassen. Dies führt nicht nur zu einer validierteren und effizienteren Bedarfsanalyse, sondern entlastet zugleich Leistungsträger, Lehrer:innen und Fachkräfte der Arbeitsmarktintegration, indem der bisher erforderliche personelle und organisatorische Aufwand reduziert wird. Das KI-gestützte Bedarfsanalyseinstrument wird nach Projektende kostenfrei im Internet bereitgestellt und kann von allen Interessierten bundesweit genutzt werden.
Im Rahmen des Projekts wird neben der Entwicklung eines KI-gestützten Bedarfanalyseinstruments insbesondere die Formulierung von Handlungsempfehlungen für Transformationsprozesse verfolgt.
Die Mitgestaltung sämtlicher Projektergebnisse durch die Beschäftigten und die Beteiligten aus diversen Sektoren (Unternehmen, Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft) gewährleistet eine hohe Praxisrelevanz und berücksichtigt bereits in der Entstehung Aspekte der Übertragbarkeit.

Projektbeschreibung von Projektverantwortlichen übernommen.

Beginn:

01.11.2021


Abschluss:

31.10.2026


Fördernummer:

AGF.00.00002.21

Kostenträger:

  • Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)
  • Projektträger: gsub - Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung mbH

ICF-Bezug des Projekts:

  • Der bio-psycho-soziale Ansatz der ICF bildet einen konzeptionellen Bezugsrahmen für das Projekt.

Projektleitung:

  • Jill Backs

Mitarbeitende:

  • Ita, Adiaha |
  • Ihsecke van-Ackern, Markus |
  • Evgenia Bal |
  • Joline Düring

Institutionen:

Trägerverein für das Franz Sales Haus zu EssenSteeler Str. 26145138 Essen Telefon: +49 160 5881917 E-Mail: Jill.Backs@Franz-Sales-Haus.de Homepage: Arbeiten - wie ich es will!Arbeiten wie ich es will...
TU Dortmund Homepage: https://www.tu-dortmund.de/
Sozialforschungsstelle Dortmund Homepage: https://sfs.sowi.tu-dortmund.de/themen/soziale-innovationen...
FH Münster Homepage: https://www.fh-muenster.de/index.php
Fraunhofer Institut Homepage: https://www.fraunhofer.de/

Work the way I want to!

The "Working - the way I want to!" project aims to sustainably improve self-determined, individual participation in working life for people with disabilities. It supports the shift away from an institutional mindset towards person-centered rehabilitation, which is promoted by the UN Convention on the Rights of Persons with Disabilities and the Federal Participation Act. A central aspect of achieving this goal is the structural improvement of needs analysis in the interests of people with disabilities. To this end, the project team is developing an AI-supported needs analysis tool, the use of which will initiate a paradigm shift that will enable people to independently identify their individual needs and participation goals. This not only leads to a more validated and efficient needs analysis, but also relieves the burden on service providers, teachers and specialists in labour market integration by reducing the personnel and organizational effort previously required. The AI-supported needs analysis tool will be made available free of charge on the Internet after the end of the project and can be used by all interested parties throughout Germany. In addition to the development of an AI-supported needs analysis tool, the project will focus in particular on formulating recommendations for action for transformation processes. The co-design of all project results by employees and participants from various sectors (companies, politics, science and civil society) ensures a high level of practical relevance and takes transferability aspects into account right from the start.

This text was automatically translated by DeepL.

Referenznummer:

R/FO126053


Informationsstand: 06.02.2025