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Angaben zum Forschungsprojekt

Pro Budget

Ziele des Projekts sind unter anderem die
- Bekanntmachung und Verbreitung von Persönlichen Budgets
- Feststellung, welche Umstände die Beantragung Persönlicher Budgets fördern bzw. hindern
- Ermittlung, ob und wann der Wunsch nach einem Persönlichen Budget bei schwerstbehinderten Mensch besteht
- Feststellung der Auswirkungen von Persönlichen Budgets auf die selbstbestimmte Teilhabe dieser Menschen.

In das Projekt werden fast 700 schwerstverletzte Versicherte von insgesamt zehn verschiedenen Unfallversicherungsträgern einbezogen. In der ersten Phase sollen durch einen Arbeits- oder Wegeunfall schwerstverletzte Menschen, die bereits im Leistungsbezug der Unfallversicherung stehen, aufgesucht, informiert und individuell zum Persönlichen Budget beraten werden. In der zweiten Phase sollen diejenigen, die ein Persönliches Budget beantragt und genutzt haben, zu ihren Erfahrungen hierzu befragt werden.

Gleichzeitig sollen geeignete Unterstützungsmöglichkeiten entwickelt werden, die bei der Beantragung und auch dem selbständigen Management Persönlicher Budgets helfen.



Beginn:

07.01.2009


Abschluss:

31.10.2010


Art:

Gefördertes Projekt


Kostenträger:


Das Projekt wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales ( BMAS) im Rahmen des Programms zur Strukturverstärkung und Verbreitung Persönlicher Budgets gefördert.



Weitere Informationen


Referenznummer:

R/FO3733


Informationsstand: 09.06.2016