Projektart: Gefördertes Projekt
Beschreibung / Inhalte
Innerhalb des BMAS-geförderten Projekts »KI-Kompass Inklusiv« (www.ki-kompass-inklusiv.de) sollen Chancen, aber auch mögliche Hemmnisse KI-gestützter Technologien in Arbeitsplatzsettings des allgemeinen Arbeitsmarktes und beim Übergang aus der beruflichen Reha auf den allgemeinen Arbeitsmarkt partizipativ erkundet werden. Mit der Evaluation der Praxislabore im Rahmen dieses Arbeitspaketes wird untersucht, welche KI-gestützten Assistenztechnologien unter welchen Voraussetzungen geeignet sind, zu einer besseren Teilhabe und Inklusion von Menschen mit Behinderungen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt beizutragen. Zentrale Ziele sind dabei:
• Die menschzentrierte Entwicklung, Erprobung und Bewertung KI-gestützter Assistenzsysteme als Elemente eines sozio-technischen Arbeitsplatzsettings für Menschen mit Behinderungen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt
• Die Identifikation von Erfolgs- und Hemmfaktoren bei der Transformation von nicht-inklusiven Arbeitsplätzen in inklusive Arbeitsplätze sowie bei der Unterstützung des Übergangs von der beruflichen Rehabilitation auf den allgemeinen Arbeitsmarkt durch den Einsatz von KI-gestützten Assistenzsysteme
• Die Entwicklung von Handlungsempfehlungen für den Einsatz von KI-gestützten Assistenzsystemen für die Inklusion von Menschen mit Behinderungen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt, u.a. mit Blick auf Spezifika der jeweiligen Reha-Welten.
Für das Evaluationsvorhaben werden in jedem der Praxislabore ähnliche, jedoch an den jeweiligen Anwendungskontext der ausgewählten Assistenztechnologie angepasste Erhebungen durchgeführt. Hierzu gehören Ausgangs- und Abschlussbefragungen der Teilnehmenden in einfacher Sprache, das Monitoring von Nutzung und Barrieren während der Erprobung anhand eines online verfügbaren Nutzungstagebuchs, Nutzungsbeobachtungen vor Ort sowie Interviews mit begleitenden Fachkräfte und anderen Personen am Arbeitsplatz. Praxislabor-spezifische Zwischenergebnisse fließen während des Projektverlaufs kontinuierliche in die Bewertung und Anpassung der KI-gestützten Assistenztechnologien ein. Nach Abschluss dieses Teilprojektes werden Handlungsempfehlungen zur Verstetigung und Ausweitung auf Basis der Auswertungen und Erkenntnisse sowie den Ergebnissen von Validierungs-Workshops mit Nutzenden, begleitenden Fachkräften, Auftraggebern und weiteren Expert*innen abgeleitet.
Auftraggeber für die Evaluation der »Explorativen Anwendungsszenarien KI-gestützter Assistenzsysteme für Menschen mit (Schwer-)Behinderungen in der Arbeitswelt« ist der Bundesverband der Berufsförderungswerke e.V.. Zum Projektkonsortium des Projektes »KI-Kompass Inklusiv« gehören zudem das DFKI, die Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke (BAG BBW) sowie die Bundesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behindere Menschen e.V. (BAG WfbM).
Projektbeschreibung von Projektverantwortlichen übernommen.
Beginn:
01.09.2024
Abschluss:
31.12.2026
ICF-Bezug des Projekts:
- Der bio-psycho-soziale Ansatz der ICF bildet einen konzeptionellen Bezugsrahmen für das Projekt.
Projektleitung:
- Weber, Harald, Dr. rer. pol.
Mitarbeitende:
- Blaudszun-Lahm, Annette, Dipl.-Pflegewirtin |
- Eierdanz, Frank, Dr. phil. |
- Hoffmann, Judith
Institutionen:
Institut für Technologie und Arbeit e.V. (ITA)
Eisenbahnstraße 40-42
67655 Kaiserslautern
0631-205830
harald.weber@ita-kl.de
https://www.ita-kl.de
Project-accompanying evaluation of explorative application scenarios of AI-supported assistance systems for people with (severe) disabilities in the world of work as part of the "KI-Kompass Inklusiv" project
This text was automatically translated by DeepL.
Referenznummer:
R/FO126189
Informationsstand: 02.09.2025