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26.04.2022 | Save-the-Date: 20.-21.06.2022

Digitale Tagung „Barrierefreiheit in Betrieb und Werkstatt“ im Rahmen des Projektes ZIP – NaTAR

Logo Deutsche Vereinigung für Rehabilitation (DVfR)

Am 20. und 21. Juni 2022 (jeweils von 10 bis 13:30 Uhr) veranstalten die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation e. V. (DVfR) und das Zentrum für Sozialforschung Halle e. V. (ZSH) gemeinsam eine Tagung zur „Barrierefreiheit im Betrieb und in Werkstätten für behinderte Menschen“.

Die Tagung findet im Rahmen des Projektes „Zugänglichkeit – Inklusion – Partizipation. Nachhaltige Teilhabe an Arbeit durch Recht (ZIP-NaTAR)“ statt und wird u. a. die Themen barrierefreie Arbeitsstätte und Arbeitsplatz sowie Möglichkeiten einer barrierefreien bzw. barrierearmen Gestaltung der SBV- und Werkstattratswahlen behandeln.

Die Veranstaltung wird digital über Zoom stattfinden. Eine Anmeldung wird voraussichtlich ab Ende April 2022 möglich sein (Quelle: Deutsche Vereinigung für Rehabilitation e. V.; https://www.dvfr.de).

Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es auf der Webseite der DVfR.

Tipp: Das Projekt „ZIP – NaTAR“ finden Sie hier im Portal REHADAT-Forschung.

28.03.2022 | Neuigkeiten zur beruflichen Teilhabe

REHADAT-Newsletter veröffentlicht

Logo REHADAT-Newsletter

Der neue REHADAT-Newsletter ist soeben erschienen – mit vielen Neuigkeiten zu REHADAT und zur beruflichen Teilhabe im Allgemeinen. Lesen Sie in dieser Ausgabe über folgende Themen:

  • REHADAT-Hilfsmittelfinder: Schnell zum passenden Hilfsmittel
  • Wie lange ist ein BEM „haltbar“? BAG veröffentlicht Urteil
  • Wer forscht zu Rehabilitation und Teilhabe? Verzeichnis aktualisiert
  • Menschen mit Beeinträchtigungen auf dem Arbeitsmarkt: Poster veröffentlicht
  • eQualification: Teilhabe in digitalen Zeiten
  • Das Angebot wächst: über 70 Andere Leistungsanbieter bei REHADAT
  • BIH veröffentlicht Jahresbericht: Behinderung und Beruf in Deutschland
  • Neues bag if Projekt startet: „Ausbildung. MehrWert inklusive“
  • agnes@work unterstützt berufstätige Menschen mit Seheinschränkung
  • REHADAT-Online-Seminar

Wir wünschen eine interesssante Lektüre! Hier können Sie den Newsletter aufrufen: www.rehadat.de/newsletter/aktuelle-ausgabe

23.03.2022 | Online-Diskussion zur inklusiven Hochschulbildung

Studieren und promovieren mit Behinderung und chronischer Erkrankung

Vom 22. März bis zum 12. April 2022 lädt die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation e. V. im Online-Forum „Fragen – Meinungen – Antworten zum Rehabilitations- und Teilhaberecht“ unter Beteiligung von Expertinnen und Experten zur Diskussion ein.

Ein Studium oder eine Promotion kann für Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen mit vielfältigen Barrieren verbunden sein. Um diese abzubauen, bestehen Verpflichtungen der Hochschulen zur Barrierefreiheit sowie Leistungsansprüche von Menschen mit Behinderungen gegenüber den Rehabilitationsträgern und Integrations­ämtern. Für einige Studierende sind Barrieren infolge der Corona-Pandemie entfallen. Für andere stellen virtuelle Lehrformate und Studium im Home-Office aufgrund fehlender digitaler Barrierefreiheit, sozialer Kontakte und Austauschmöglichkeiten mit anderen Studierenden eine Belastung dar.

Darüber diskutieren Interessierte, Studierende und Lehrende, Personen aus Rehabilitationsträgern, Integrationsämtern oder Beratungsstellen, aus Wissenschaft und Forschung. Die Diskussion ist öffentlich und niedrigschwellig zugänglich.

Die Online-Diskussion ist Teil des Kooperationsprojekts „Zugänglichkeit – Inklusion – Partizipation. Nachhaltige Teilhabe an Arbeit durch Recht (ZIP – NaTAR)“ der DVfR und ihrer Kooperationspartner. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales aus Mitteln des Ausgleichsfonds gefördert. 

Weitere Informationen finden Sie unter: https://fma.reha-recht.de/

10.03.2022 | Menschen mit Beeinträchtigungen auf dem Arbeitsmarkt

Poster zu Studie auf Reha-Kolloquium veröffentlicht

Ausschnitt Poster „Menschen mit Beeinträchtigungen auf dem Arbeitsmarkt – Erwerbsbeteiligung, Beschäftigungsstrukturen und persönliche Einschätzungen“

REHADAT war mit einem Poster auf dem 31. Reha-Kolloquium vertreten, das die Deutsche Rentenversicherung Bund als Hybrid-Kongress vom 7. bis 9. März in Münster durchführte. REHADAT hat eine Studie zum Thema „Menschen mit Beeinträchtigungen auf dem Arbeitsmarkt – Erwerbsbeteiligung, Beschäftigungsstrukturen und persönliche Einschätzungen“ vorgestellt.

Download des Posters und der Studie: Poster Reha-Kolloquium 2022 | rehadat.de

04.03.2022 | Wer forscht zu Rehabilitation und Teilhabe?

Neue Verzeichnis-Ausgabe veröffentlicht

Titelblatt Verzeichnis der Reha- und Teilhabeforschenden 2022

REHADAT stellt das aktuelle Verzeichnis der „Rehabilitations- und Teilhabeforschenden – Akteure und Themen in Deutschland 2022“ zum kostenfreien Download bereit. Das Verzeichnis informiert darüber, welche Personen zu welchen Themen der Rehabilitation, Teilhabe und Inklusion in Deutschland forschen. Das Verzeichnis wird zum Rehabilitationswissenschaftlichen Kolloquium in Münster veröffentlicht.

Das Verzeichnis ist – wie die Forschungslandschaft im Bereich der Rehabilitation und Teilhabe insgesamt – durch Kontinuität und Weiterentwicklung gekennzeichnet. Neben klassischen Fragestellungen zur Rehabilitation und Teilhabe finden sich auch aktuell besonders bedeutsame Themen wie die Rehabilitation bei Long-/Post-Covid-19 oder Digitalisierung und E-Health in der medizinischen Rehabilitation und Nachsorge sowie spezifische berufsbezogene Themen wie Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben, betriebliche Inklusion und Return to Work.

Als interdisziplinäres Austauschforum von Reha-Wissenschaft und Reha-Praxis sollen beim diesjährigen 31. Reha-Kolloquium unter dem Motto  „Rehabilitation: Neue Wege, neue Chancen“ gemeinsam Strategien und Lösungen für den Umgang mit der Pandemie und ihren Folgen, für die Gestaltung von Digitalisierung, für die Herausforderungen der Rehabilitation in Politik und Gesellschaft sowie für die Weiterentwicklung der beruflichen Rehabilitation diskutiert werden.

Das Verzeichnis selbst trägt zu mehr Transparenz über die Vielfalt und Weiterentwicklung der Forschungslandschaft bei und soll Kooperationen leichter ermöglichen und zur Netzwerkbildung der Forschungscommunity beitragen. 
In der aktuellen Ausgabe sind insgesamt 273 Reha-Forschende aus allen Fachdisziplinen der Rehabilitation und Teilhabe aufgeführt. 

Das neue Verzeichnis steht kostenfrei im Portal REHADAT-Forschung als PDF-Download bereit: www.rehadat-forschung.de/forschende/reha-teilhabeforschende. Hier findet sich auch die Übersicht der Forschenden sowie der Meldebogen für das Verzeichnis.

Das Verzeichnis wird jährlich herausgegeben von REHADAT, der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation, der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation und der Deutschen Rentenversicherung Bund. 

21.01.2022 | Wir suchen Sie:

Neue Forschende für das Verzeichnis der Rehabilitations- und Teilhabeforschenden 2022

Logo REHADAT-Forschung

Auch in diesem Jahr erscheint wieder das Verzeichnis der „Rehabilitations- und Teilhabeforschenden – Akteure und Themen in Deutschland 2022“ zum Start des Rehabilitationswissenschaftlichen Kolloquiums, dass vom 7. bis 9. März 2022 in Münster als Hybridveranstaltung stattfinden wird.

Das Verzeichnis informiert darüber, welche Personen zu welchen Themen der Rehabilitation, Teilhabe und Inklusion in Deutschland forschen. Es steht als PDF-Download im Portal REHADAT-Forschung bereit.

Wir sind daran interessiert, das Verzeichnis kontinuierlich auszubauen und rufen daher alle Forschenden auf dem Gebiet der Rehabilitation und Teilhabe dazu auf, sich neu in das Verzeichnis aufnehmen zu lassen. Die Einträge erscheinen auch online auf REHADAT und sind kostenfrei.

Füllen Sie dazu einfach unseren Meldebogen für die Neuaufnahme von Forschenden aus:
Meldebogen für Reha- & Teilhabeforschende | REHADAT-Forschung (rehadat-forschung.de)

Das Verzeichnis der Reha- und Teilhabeforschenden wird herausgeben von REHADAT, der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation, der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation und der Deutschen Rentenversicherung Bund.

Bei Fragen zur Neuaufnahme in das Verzeichnis steht Ihnen Frau Doering von REHADAT gerne zur Verfügung: E-Mail: doering@iwkoeln.de; Telefon: 0221-4981-812

29.12.2021 | Neues Format REHADAT-kompakt

Erste Ausgabe: Inklusionsvereinbarung

Logo REHADAT kompakt

REHADAT veröffentlicht die erste Ausgabe des neuen Publikationsformats REHADAT-kompakt zum Thema Inklusionsvereinbarung. 
REHADAT-kompakt bringt Wissen zur beruflichen Teilhabe auf den Punkt. Jede Ausgabe widmet sich einem Thema und bündelt Wissen auf maximal zwei Seiten. 
REHADAT-kompakt erscheint ab sofort viermal im Jahr.

Die erste Ausgabe informiert darüber was eine Inklusionsvereinbarung ist, warum sie sich lohnt, wer mit am Verhandlungstisch sitzt, wer helfen kann und was alles hineingehört. Abgerundet wird das Format durch Links zu weiterführenden Informationen.

Mit dem ersten Thema spricht REHADAT-kompakt direkt Arbeitgebende und die Interessenvertretung für Menschen mit Schwerbehinderungen (wie zum Beispiel Schwerbehindertenvertretung (SBV), Betriebs- oder Personalrat und Inklusionsbeauftragte) an.

Inklusionsvereinbarungen sind ein Instrument zur Förderung der Teilhabe von Menschen mit Schwerbehinderung am Arbeitsleben. Unternehmen und Interessenvertretungen können konkrete Ziele und Maßnahmen vereinbaren, die individuell auf den Betrieb oder die Dienststelle zugeschnitten sind.
Dabei geht es nicht um theoretische Vorschriften oder bürokratische Anordnungen. Vielmehr geht es darum, Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen in den jeweiligen Betrieben zu erhalten oder zu schaffen.

Zur Publikation: REHADAT-kompakt | REHADAT Publikationen

20.12.2021 | REHADAT-Online-Seminare

Neue Termine

Laptop mit der Darstellung eines Video-Calls

Im nächsten Jahr finden wieder REHADAT-Online-Seminare statt. Die eineinhalbstündigen Seminare gibt es mit zwei verschiedenen Schwerpunkten:

Das Seminar "Berufliche Teilhabe gestalten" vermittelt einen Überblick über wichtige Aspekte der beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderungen. Dabei wird z. B. gezeigt, wie ein Arbeitsplatz samt Arbeitsumgebung für einen Menschen mit Behinderung gestaltet wurde, welche Leistungen zur Teilhabe dabei eine Rolle gespielt haben und welche Akteurinnen und Akteure beteiligt waren. Und Sie erfahren, wie Sie REHADAT als hilfreiche Informationsquelle bei der Gestaltung beruflicher Teilhabe nutzen können.

Das Seminar "Hilfsmittel und technische Arbeitshilfen – wichtige Bausteine für Teilhabe" gibt einen Überblick über die rechtliche Regelungen des Hilfsmittelanspruchs, Leistungsträger und Abläufe sowie praktische Beispiele der Hilfsmittelversorgung und behinderungsgerechten Arbeitsgestaltung. Außerdem zeigen Ihnen die Referentinnen, wie Sie in REHADAT die besten Ergebnisse rund um das Thema Hilfsmittel recherchieren können.

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.

13.12.2021 | REHADAT-Literatur

NEU: Erweiterte Suchmöglichkeit

Lupe

Sie suchen nach einer ganz bestimmten Veröffentlichung, sehen aber vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr?

Dann nutzen Sie jetzt unsere „Erweiterte Literatursuche“ für ganz gezielte Suchanfragen. Suchen Sie mit ihrer Hilfe nach dem Titel einer Veröffentlichung, nach bestimmten Autorinnen oder Autoren, herausgebenden Institutionen & Verlagen, Beiträgen aus einer bestimmten Zeitschrift oder grenzen Sie den Erscheinungszeitraum ein.

Um die neue Suchmöglichkeit zu nutzen, wählen Sie „Erweiterte Suche“ unter der Suchleiste. Geben Sie Ihre Suchwörter in die Suchmaske ein. (Unter „Hilfe einblenden“ erhalten Sie Erläuterungen zur Bedienung der Suchmaske.) Finden Sie schnell und unkompliziert die Veröffentlichung, nach der Sie gesucht haben!

zur erweiterten Literatursuche:
Erweiterte Suche | REHADAT-Literatur

03.12.2021 | BMAS präsentiert Koalitionsvertrag 

Barrierefreiheit, Ansprechstellen, BEM und mehr

Logo BMAS

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) verweist am Tag der Menschen mit Behinderungen auf die im neuen Koalitionsvertrag geregelten Maßnahmen zur Verbesserung der Inklusion und Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen.

Um die Barrierefreiheit in Deutschland auszuweiten und zu stärken, sollen das Behindertengleichstellungsgesetz, das Allgemeine Gleichstellungsgesetz und das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz weiterentwickelt werden. 

Mit den Einheitlichen Ansprechstellen für Arbeitgeber werden ab 2022 alle Arbeitgeber dabei unterstützt, schwerbehinderte Menschen einzustellen. 

Das Forschungsvorhaben zur Entwicklung eines transparenten, nachhaltigen und zukunftsfähigen Entgeltsystems in Werkstätten für behinderte Menschen wird unter Beteiligung der Betroffenen fortgeführt.

Das betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) soll als Instrument auf Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite stärker etabliert werden. Das Ziel ist, es nach einheitlichen Qualitätsstandards flächendeckend verbindlich zu machen.

Der Schwerbehindertenausweis soll schrittweise durch einen digitalen Teilhabeausweis ersetzt werden. Das Instrument des Persönlichen Budgets soll gestärkt werden, um die selbstbestimmte Teilhabe zu fördern.

Mehr Infos: BMAS - Aufbruch für mehr Barrierefreiheit − Neue Koalition setzt Maßstäbe