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News 10

23.06.2020 | Bitte mitmachen und teilen!

REHADAT-Umfrage „Mit Rheuma im Job“

Sprechblase mit Fragezeichen: REHADAT-Umfrage „Mit Rheuma im Job“

Mit der Online-Umfrage möchte REHADAT mehr über die berufliche Situation von Menschen mit Rheuma erfahren. Die Befragung erfolgt anonym und richtet sich gezielt an Menschen mit Rheumatoider Arthritis, Lupus Erythematodes und Morbus Bechterew, die aktuell in einem Arbeitsverhältnis sind, selbstständig berufstätig sind oder eine Ausbildung absolvieren.

Die Ergebnisse fließen in eine Informationsbroschüre für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sowie Betroffene ein und werden auf REHADAT veröffentlicht.

Hier können Sie die Umfrage aufrufen: https://bit.ly/2B0XqX8

Herzlichen Dank für Ihre Beteiligung! Wir freuen uns auch, wenn Sie den Link zur Umfrage teilen. Die Umfrage läuft bis zum 30.08.2020.

16.06.2020 | In eigener Sache

REHADAT-ICF-Lotse im neuen Design online

logo-icf

Das Portal REHADAT-ICF-Lotse wurde überarbeitet und ist nun online: in neuem Layout, mit erweiterten Inhalten und für mobile Endgeräte optimiert. Nutzerinnen und Nutzer können dort Informationen zu den Themen Behinderung, Arbeit und Teilhabe mithilfe der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) finden.

Mehr Infos in unserer aktuellen Pressemitteilung: www.rehadat.de/presse-service/pressemitteilungen

09.06.2020 | Aktueller Newsletter

REHADAT-Neuigkeiten in Leichter Sprache

newsletter-news

Soeben haben wir die aktuelle Ausgabe der REHADAT-Neuigkeiten in Leichter Sprache versendet. Sie lesen darin Neuigkeiten bei REHADAT sowie zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung im Allgemeinen. Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre mit diesen Inhalten:

  • REHADAT: Neues Heft mit Werkstätten für behinderte Menschen
  • Caritas Augsburg: Neue Zeitung zur Corona-Krise
  • Neue Internet-Seite: Corona Leichte Sprache
  • Film-Tipp: Die Erfolgs-Geschichte von Marvin Kubitza
  • Lese-Tipp in Leichter Sprache:
  • 10 Jahre UN-Behindertenrechts-Konvention
  • Wörter in Schwerer Sprache

Hier können Sie den Newsletter aufrufen: www.rehadat.de

27.05.2020 | Was ist neu bei REHADAT und in der beruflichen Teilhabe?

REHADAT-Newsletter erschienen

Schriftzug REHADAT-Newsletter mit bunten Quadraten © REHADAT

Der REHADAT-Newsletter 3/2020 ist erschienen. Sie finden darin folgende spannende Themen:

  • Ariadne liefert Antworten: Neue Suchmöglichkeit bei REHADAT
  • Was ist die Ausgleichsabgabe? Erklärvideos zeigen es anschaulich
  • In English, please: REHADAT-Hilfsmittel
  • rehapro-Projekte mit BMAS-Förderung
  • Zweiter Förderaufruf Bundesprogramm rehapro
  • Urteil: Anspruch auf Exoskelett zum unmittelbaren Behinderungsausgleich
  • Neue und aktualisierte Statistiken bei REHADAT
  • Was fragen Parlamentarier zur beruflichen Teilhabe?
  • Mehr als 300 betriebsnahe Dienstleister aktualisiert
  • Positiv für Erwerbstätigkeit von Menschen mit Behinderung
  • Vernetzt euch! iXNet Portal geht online
  • Bundesweites Beratungsnetz für die Wirtschaft notwendig

Hier können Sie den Newsletter direkt lesen: www.rehadat.de

26.05.2020 | Zweiter Förderaufruf Bundesprogramm rehapro

Projektskizzen bis spätestens 04.09.2020 bei der Fachstelle rehapro einreichen

Logo rehapro

Der 2. Förderaufruf zum Bundesprogramm rehapro wurde am 25. Mai 2020 im Bundesanzeiger (BAnz AT 25.05.2020 B3) veröffentlicht.

Die besonderen Umstände aufgrund der Corona-Pandemie führen derzeit in allen Lebens- und Arbeitsbereichen zu großen Herausforderungen. Auch die antragsberechtigten Jobcenter und Träger der gesetzlichen Rentenversicherung sind wegen der aktuellen Entwicklungen mit besonderen Aufgaben in ihren jeweiligen Zuständigkeiten konfrontiert. Momentan ist es nicht absehbar, mit welchen zukünftigen Entwicklungen wir konfrontiert sein werden und wie sich diese auf die weitere Umsetzung des Bundesprogramms rehapro auswirken.

Wegen der Unsicherheiten rund um die Corona-Pandemie ist daher auch kein „richtiger“ oder „ besserer“ Zeitpunkt für den Start des zweiten Förderaufrufs absehbar. Es ist weiterhin eine wichtige Aufgabe und auch eine Chance, den gesetzlichen Auftrag aus § 11 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch zu erfüllen und innovative Ansätze mit Modellprojekten zur Stärkung der Rehabilitation zu erproben. Daher hat sich das BMAS entschieden, den zweiten Förderaufruf zum Bundesprogramm rehapro zu starten.

Die mit der Corona-Pandemie einhergehenden Herausforderungen können in einzelnen Modellprojekten aufgegriffen und entsprechende innovative Ansätze und Konzepte erarbeitet und eingereicht werden. Aufgrund der aktuellen Situation wird für die Erarbeitung und Einreichung der Projektskizzen ein längerer Zeitraum eingeplant. Die Jobcenter und Träger der gesetzlichen Rentenversicherung können aussagekräftige Projektskizzen spätestens bis zum 4. September 2020 bei der Fachstelle rehapro einreichen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Bundesprogramms rehapro www.modellvorhaben-rehapro.de.

20.05.2020 | COVID-19 Studie geht online!

Teilnehmende gesucht: Umfrage zu Bewältigungsstrategien von Menschen mit besonderen Bedürfnissen in Zeiten des Coronavirus

Logo Flyer COVID Umfrage

Dies sind herausfordernde Zeiten für uns alle - auch und gerade für Menschen mit besonderen Bedürfnissen und ihre Familien. Gerade in Zeiten wie diesen dürfen solche anfälligeren Personengruppen nicht vernachlässigt werden, und es muss besonders darauf geachtet werden, wie sich die Krise auf ihr Leben auswirkt.

Aus diesem Grund möchte ein internationaler Zusammenschluss von Forschern aus mehr als 14 Ländern, untersuchen, wie sich die Coronavirus(COVID-19)-Pandemie und ihre politischen, sozialen und wirtschaftlichen Konsequenzen auf diese Menschen und ihre Familien auswirken. Das Forscherteam möchte zu einem besseren Verständnis ihrer Erfahrungen beitragen und die Gestaltung künftiger Interventionen zur Verbesserung ihrer Lebensqualität beeinflussen.

Zu diesem Zweck wurde ein Online-Fragebogen erstellt, der sich an die Eltern oder Betreuungspersonen von Menschen mit besonderen Bedürfnissen (z.B. Autismus-Spektrum-Störung, Williams-Syndrom, Down-Syndrom, usw.) richtet, und der bequem von zu Hause aus in etwa 30 Minuten ausgefüllt werden kann.

Weitere Informationen zur Studie finden Sie hier im Flyer.
Über die Projekt-Webseite gelangen Sie direkt zur Umfrage: www.specialneedscovid.org

Projektleitung:
Prof. Andrea Samson & Dr. Daniel Dukes, chEERS Lab, Universität Fribourg und FernUni, Schweiz
Dr. Jo van Herwegen, UCL Institute of Education, London, UK
(Quelle: www.specialneedscovid.org)

19.05.2020 | Vernetzt euch!

Neues Internetportal von und für Akademiker*innen mit Behinderung

Logo ixnet: Inklusives Expert*innen-Netzwerk

Das innovative Internetportal des Inklusiven Expert*innen Netzwerks (iXNet) von und für Akademiker*innen mit Behinderung geht an den Start. Durch ein breites Spektrum an Informationen, Peer-Support, Beratung und themenspezifischen Austausch will das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) aus Mitteln des Ausgleichsfonds geförderte Projekt Akademiker*innen mit Behinderungen auf ihrem beruflichen Weg stärken und ihre Beschäftigungsperspektiven nachhaltig verbessern.

„Das Internetportal bietet vielfältige, fundierte und niedrigschwellige Auskünfte zu den Bereichen Berufs- und Arbeitssuche sowie Arbeiten und Leben. Darüber hinaus bietet es aber auch spannende Möglichkeiten zu Austausch und Beratung, z.B. in einem Online-Forum und durch Peer-Beratung. „Nach dem Motto: Vernetzt euch!, sollen auch langfristige Bündnisse für strukturelle Verbesserungen entstehen“, so Dr. Monika Schröttle, Leiterin von iXNet.

Abgerundet wird das Angebot durch Auskünfte für Arbeitgeber*innen, die Akademiker*innen mit Behinderung beschäftigen wollen. Die digitale Plattform wird ergänzt durch ein Mentoring-Programm, an dem in zwei Durchgängen insgesamt 80 Personen teilnehmen.

Das Projekt wird durchgeführt vom Institut für empirische Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (IfeS) in Kooperation mit dem Hildegardis-Verein e.V., dem Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) - REHADAT und der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit. Das barrierearme Angebot wird kontinuierlich erweitert und aktualisiert.

Es eröffnet die Möglichkeit, dass Menschen mit Behinderung, Mitstreiter*innen und am Thema Interessierten in Kontakt kommen und im Sinne der Inklusion gemeinsam etwas bewegen.

Hier können Sie die neue Site aufrufen: www.ixnet-projekt.de.

11.05.2020 | Neu bei REHADAT-Forschung

Drei spannende Projekte zu den Themen Teilhabeforschung, Beschäftigung junger Menschen mit Autismus und barrierefreie E-Books

Logo REHADAT-Forschung

Wir möchten Sie auf drei interessante laufende Projekte hinweisen, die wir kürzlich im Portal eingestellt haben.

In dem ersten Projekt geht es um die Förderung der Teilhabeforschung und die Verbesserung des Wissens über die Lebenssituation von Menschen mit Beeinträchtigungen. Dazu wird im Projekt u. a. ein jährlicher Teilhabebericht erstellt.

Das zweite Projekt zielt auf die Verbesserung der Beschäftigungschancen von jungen Menschen mit hochfunktionalem Autismus auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Dabei wird auch die Unternehmensperspektive beleuchtet. Im Rahmen des Projektes werden Förderfaktoren und Barrieren nach Ausbildungsabschluss beim Übergang in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ermittelt und analysiert, Empfehlungen erarbeitet sowie diverse Praxismaterialien und Maßnahmen zur Information und Unterstützung der Vermitttlungsarbeit junger Menschen mit Autismus entwickelt.

Das dritte Projekt möchte die Anzahl und Vielfalt an barrierefreien Publikationen erhöhen, um so den Zugang zu Information, Kultur und Wissen für blinde, seh- und lesebehinderte Menschen zu verbessern. Dazu wird eine Studie durchgeführt, auf deren Basis ein Konzept als Umsetzungsempfehlung für alle Medibus-Bibliotheken erarbeitet wird, damit diese ihre Inhalte in barrierefreier Form auch digital anbieten können. Der Leitfaden wird u. a. Empfehlungen für Lesesoftware, Produktionswerkzeuge und Sicherungsverfahren enthalten.

Wenn Sie auf die Titel klicken, gelangen Sie direkt zur jeweiligen Projektbeschreibung in REHADAT-Forschung:

Teilhabeforschung: Inklusion wirksam gestalten
Der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband - Gesamtverband e.V.
Förderung: Aktion Mensch Stiftung
Abschluss: 30.04.2023

AUT-1A: Von der Qualifizierung zur nachhaltigen Beschäftigung junger Menschen mit hochfunktionalem Autismus auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt unter besonderer Berücksichtigung der Unternehmensperspektive
Berufsbildungswerk St. Franziskus Abensberg / Bugenhagen Berufsbildungswerk / Christophorus-Werk Lingen e.V.
Förderung: Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Abschluss: 30.09.2021

Barrierefreie E-Books
Mediengemeinschaft für blinde, seh- und lesebehinderte Menschen e.V. / Deutsches Zentrum für barrierefreies Lesen (dzb lesen)
Förderung: Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Abschluss: 14.03.2021

11.05.2020 | Neue Such-Möglichkeit bei REHADAT

Ariadne liefert Antworten

Eine junge Frau mit schwarzen Haaren fragt 'Wie kann ich Ihnen helfen?'

Bei REHADAT gibt es jetzt mit Ariadne eine neue Möglichkeit, die umfangreichen Inhalte zu durchforsten und Antworten auf individuelle Fragegestellungen zu bekommen. Ariadne ist eine dialogbasierte Suchassistentin, die auf jeder Internetseite von REHADAT erscheint: „Hallo, ich bin Ariadne, die Suchassistentin von REHADAT. Ich führe Sie gerne durch unser Informationsangebot.“ So startet die gemeinsame Recherche.

Das eigene IT-Team bei REHADAT hat das System optimiert, das Training der Algorithmen vorgenommen und Fehler ausgemerzt. Sämtliche Suchanfragen werden verschlüsselt auf eigenen Servern gespeichert und analysiert. Mit der Nutzung aktueller Suchmaschinen in Kombination mit einem KI-gestützten Suchassistenten (Open-Source) setzt REHADAT auch in Bezug auf die Datensicherheit und den Schutz der privaten Daten und gesundheitsbezogenen Suchanfragen hohe Standards.

Mit einem aktuellen Browser erscheint Ariadne als Beta-Version automatisch auf jeder REHADAT-Seite. Wir freuen uns über Rückmeldungen zu Ariadne, um die Suchergebnisse kontinuierlich zu verbessern.

09.04.2020 | 43 rehapro-Projekte mit BMAS-Förderung in REHADAT-Forschung

Schauen Sie mal, welche interessanten Modellvorhaben die Jobcenter und die gesetzlichen Träger der Rentenversicherung gerade umsetzen!

Logo BMAS-Bundesprogramm rehapro

Im Portal REHADAT-Forschung finden Sie aktuell bereits 43 Projekte aus dem BMAS-Bundesprogramm „rehapro“, die unter Federführung der Jobcenter und der Träger der gesetzlichen Rentenversicherung umgesetzt werden.

Die ersten Projekte sind im zweiten Halbjahr 2019 gestartet. Nach und nach haben weitere Modellvorhaben ihre Arbeit in 2020 aufgenommen.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) möchte mit dem Bundesprogramm "Innovative Wege zur Teilhabe am Arbeitsleben − rehapro" Modellvorhaben zur Stärkung der Rehabilitation fördern.

Durch die Erprobung von innovativen Leistungen und innovativen organisatorischen Maßnahmen sollen die Grundsätze „Prävention vor Rehabilitation“ und „Rehabilitation vor Rente“ gestärkt und neue Wege gefunden werden, die Erwerbsfähigkeit von Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen besser zu erhalten bzw. wiederherzustellen sowie Zugänge in die Erwerbsminderungsrente und die Eingliederungshilfe nachhaltig zu senken. Auch die Zusammenarbeit der Akteure der medizinischen und beruflichen Rehabilitation soll weiter verbessert werden (Quelle: Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See im Auftrag des BMAS, www.modellvorhaben-rehapro.de).

Alle veröffentlichten rehapro-Projektdarstellungen finden Sie hier: https://www.rehadat-forschung.de/projekte/recht-politik/bmas-foerderprogramme/bmas-rehapro/

Wir freuen uns weitere rehapro-Projekte aufzunehmen und informieren regelmäßig, wenn neue hinzukommen!