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Alternative Beschäftigung

Es gibt alternative Formen und Modelle der Beschäftigung für Menschen mit wesentlicher Behinderung, die nicht uneingeschränkt auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt arbeiten können.

Dazu gehören Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM), Zuverdienstmöglichkeiten als niederschwellige Angebote für stundenweise Beschäftigung oder Inklusionsbetriebe (veraltet auch Integrationsfirmen, -projekte) als Unternehmen des allgemeinen Arbeitsmarktes, die zu mindestens 30 Prozent schwerbehinderte Menschen beschäftigen und qualifizieren.

Projekte entwickeln, erproben und erforschen neue Wege und Konzepte zur Förderung und Gestaltung des Übergangs von alternativer Beschäftigung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt.

Darüber hinaus erarbeiten sie z. B. arbeitsmarktnahe Qualifizierungen für Beschäftigte mit wesentlichen Behinderungen und setzen diese um, entwickeln neue Geschäftsmodelle und digital-gestützte Produktionsverfahren für Werkstätten, untersuchen Zugangswege von Menschen mit Behinderungen in alternative Beschäftigung oder den gesellschaftlichen Mehrwert von WfbM.

Projekte (78)

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