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Betriebliche Eingliederung und Prävention

Unternehmen und Arbeitgeber der öffentlichen Hand nutzen Programme, Verfahren und Maßnahmen zur betrieblichen Eingliederung und Prävention für ihre Beschäftigten.

Das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) ist ein Verfahren, das Arbeitgeber allen Beschäftigten anbieten müssen, die innerhalb eines Jahres länger als sechs Wochen ununterbrochen oder wiederholt arbeitsunfähig sind.

Betriebliche Inklusionsarbeit bezieht sich auch auf Maßnahmen wie Arbeitsassistenz oder Jobcoaching – um bei Bedarf Beschäftigte mit Schwerbehinderung am Arbeitsplatz und bei der Arbeitsausübung zu unterstützen, zu fördern und ihren Arbeitsplatz dauerhaft zu sichern.

Projekte unterstützen z. B. Kleine und Mittlere Unternehmen bei der Einführung und Umsetzung des BEM oder beim Aufbau einer Betrieblichen Gesundheitsförderung, sie entwickeln Handreichungen für BEM und Konzepte für arbeitsplatzbezogene Reha-Programme an der Schnittstelle Betrieb und Rehabilitation oder evaluieren und optimieren Integrationsprozesse für Mitarbeitende mit gesundheitlichen Einschränkungen in Großunternehmen.

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