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Angaben zum Forschungsprojekt

Selbsthilfe- und Patientenakademie (SPA)

Um den NutzerInnen von Leistungen im Sozial-, Gesundheits- und Bildungswesen ein Empowerment im Zuge der HelferInnen-NutzerInnen-Interaktionen zu ermöglichen bzw. im Falle der Meso- und Makroebene den PatientenvertreterInnen die Teilnahme an den Ritualen der bundesweiten, landesbezogenen oder regionalen Sozial-, Gesundheits- und Bildungspolitik zu erleichtern und ihr Standing als gleichwertige PartnerInnen durch Förderung ihrer Professionalität und durch Erweiterung ihrer Kompetenzen zu stützen, wurde im Jahr 2009 am Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit der Hochschule Emden/Leer unter der Bezeichnung Selbsthilfe- und Patientenakademie (SPA) ein neues Angebot geschaffen.
Das neue überregionale Angebot richtet sich an interessierte Privatpersonen, die sich in der Patientenvertretung engagieren wollen, bzw. an VertreterInnen von Patientenverbänden und Selbsthilfegruppen, die sich professioneller aufstellen wollen. Zugleich ist es auch für interessierte Laien offen.



Bezug des Projekts zur internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF):
Der bio-psycho-soziale Ansatz der ICF bildet einen konzeptionellen Bezugsrahmen für das Projekt. Die ICF ist kein ausdrücklicher Forschungsgegenstand, wird aber im Vorhaben genutzt, z.B. durch den Einsatz ICF-basierter Instrumente / Skalen zur Beschreibung von Untersuchungsvariablen, Verlaufsdokumentation, Ergebnismessung etc.



Beginn:

01.01.2009


Abschluss:

laufend


Art:

Eigenprojekt / Modellprojekt



Weitere Informationen


Referenznummer:

R/FO125244


Informationsstand: 24.11.2017