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Angaben zum Forschungsprojekt

Begleitassistenzen

In unserer Selbsthilfevereinigung arbeiten bundesweit ehrenamtlich tätige Mitarbeiter mit unterschiedlichen Krankheitsbildern, welche eine Seh- und Hörbehinderung betreffen. Diese Krankheitsformen sind beispielsweise Usher und AMD.

Unsere Mitarbeiter organisieren neben ihrer Ehrenamtstätigkeit Treffen und Veranstaltungen und unterstützen unsere Mitglieder bei der Selbsthilfe. Zudem sind sie trotz eingeschränkter Mobilität im Sinne ihrer Behinderung bereits auf politisch kommunaler und bundesweiter Ebene tätig. Diese Teilhabe möchten wir ausbauen.

Um einer Gleichstellung im Sinne der Teilhabe möglichst nahe zu kommen und die verschiedenen Ebenen des politischen Systems und deren Entscheidungen zu beeinflussen, benötigen unsere Mitarbeiter eine Begleitassistenz, um Ihrer Verantwortlichkeit und der Partizipation nachkommen zu können.

Unser Projekt dient der Vermittlung von Wissen und Erfahrungen und steht im Sinne des "Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen".

Mit dieser Unterstützung hätten wir die Möglichkeit die Belange von sehbehinderten Menschen gegenüber Spitzenverbänden, sowie öffentlichen Gremien des Bundes und auf kommunaler Ebene verstärkt zu vertreten.



Beginn:

01.01.2018


Abschluss:

31.12.2018


Art:

Gefördertes Projekt


Kostenträger:


Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)
im Rahmen des Bundesprogramms zur Förderung der Partizipation von Menschen mit Behinderungen und ihrer Verbände an der Gestaltung öffentlicher Angelegenheiten (§ 19 BGG, Förderrichtlinie vom 26.10.2016)



Weitere Informationen


Referenznummer:

R/FO125821


Informationsstand: 20.08.2019