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Dokumentart(en): Graue Literatur Forschungsergebnis Online-Publikation
Titel der Veröffentlichung: Evaluation von Peer Counseling im Rheinland

Endbericht

Bibliographische Angaben

Autor/in:

Braukmann, Jan; Heimer, Andreas; Jordan, Micah; Maetzel, Jakob; Schreiner, Mario; Wansing, Gudrun

Herausgeber/in:

Prognos AG; Universität Kassel; Landschaftsverband Rheinland (LVR)

Quelle:

Berlin, Düsseldorf, Kassel: Eigenverlag, Online-Ressource, 2017, 147 Seiten: PDF

Jahr:

2017

Der Text ist von:
Braukmann, Jan; Heimer, Andreas; Jordan, Micah; Maetzel, Jakob; Schreiner, Mario; Wansing, Gudrun

Der Text ist in diesem Verlag erschienen:
Eigenverlag, Online-Ressource

Den Text gibt es seit:
2017

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Inhaltliche Angaben

Abstract:

Das steht in dem Text:

Im Mittelpunkt der Evaluation standen fünf inhaltliche Schwerpunkte:

Erstens sollte ein Wirkmodell des Peer Counseling entwickelt werden, um die verschiedenen Facetten von Wirkungen und Bedingungen zusammenhängend zu erfassen. Dieser Arbeitsschritt ermöglichte es, relevante Wirkfaktoren zu identifizieren und für die spätere Wirkungsanalyse zu operationalisieren.

Zweitens ging es darum, Fragen zu den Strukturen, Prozessen und Rahmenbedingungen in den geförderten zehn Beratungsstellen zu beantworten. Diese Fragestellungen waren auch wesentlicher Bestandteil der formativen Evaluation.

Drittens widmete sich die wissenschaftliche Begleitung der Frage, welche Zielgruppen durch Peer Counseling Angebote erreicht werden.

Viertens war zu prüfen, welche Ergebnisse und Wirkungen von Peer Counseling sich feststellen lassen. Zudem ging es darum, förderliche und hinderliche Bedingungsfaktoren für Peer Counseling zu identifizieren.

Fünftens wurde mit der Evaluation das Ziel verfolgt, auf Basis der Erkenntnisse konkrete Handlungsempfehlungen für die Weiterentwicklung von Peer Counseling abzuleiten.

In methodischer Hinsicht wurden unterschiedliche Zugänge gewählt. Ziel war es zum einen, alle Akteure (Projektverantwortliche bei den Trägern, Peer Counselors und Ratsuchende) sowie die regionalen Kontextfaktoren einzubeziehen. Zum anderen sollte sowohl eine explorative, qualitative als auch eine repräsentative, quantitative Informationsgrundlage geschaffen werden.

[Aus: Information der Herausgeber/innen]

Wo bekommen Sie den Text?

Landschaftsverband Rheinland (LVR)
LVR-Dezernat Soziales
https://www.lvr.de/de/nav_main/soziales_1/lp_soziales_neu.js...

Weitere Informationen zur Veröffentlichung

Landschaftsverband Rheinland (LVR)
LVR-Dezernat Soziales
https://www.lvr.de/de/nav_main/soziales_1/lp_soziales_neu.js...

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Referenznummer:

R/NV8617

Informationsstand: 22.03.2018