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Angaben zum Forschungsprojekt

Wissenschaftliche Begleitung und Gesamtbetreuung des Programms Job4000

Job4000 ist ein Arbeitsmarktprogramm zur besseren beruflichen Integration besonders betroffener schwerbehinderter Menschen und wurde im Rahmen der Initiative "job - Jobs ohne Barrieren" vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gestartet.

Job4000 wird von Januar 2007 bis Dezember 2013 durchgeführt. In dieser Zeit stellen der Bund und die Länder insgesamt 50 Millionen Euro zur Verfügung.
Job4000 basiert auf drei Säulen:
- der Schaffung von mindestens 1.000 neuen Arbeitsplätzen für besonders betroffene schwerbehinderte Menschen
- der Schaffung von mindestens 500 neuen betrieblichen Ausbildungsplätzen für schwerbehinderte Jugendliche
- der Unterstützung von mindestens 2.500 schwerbehinderten Menschen beim Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt.

Förderung für Arbeitgeber:
Arbeitgeber, die sich an Job4000 beteiligen, werden im Einzelfall bei einer Ausbildung mit bis zu höchstens 8.000 Euro und bei einer Beschäftigung mit bis zu höchstens 36.000 Euro gefördert.

Für die wissenschaftliche Begleitung und Gesamtbetreuung hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales die Fachberatung für Arbeits- und Firmenprojekte (FAF), die Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke e.V. (BAG BBW) sowie die Bundesarbeitsgemeinschaft für Unterstützte Beschäftigung e.V. (BAG UB) beauftragt.

Die gemeinsamen Aufgaben umfassen:
- die Zusammenarbeit mit den Ländern, Integrationsämtern und Agenturen für Arbeit
- die Organisation der Öffentlichkeitsarbeit
- die Dokumentation der geförderten Maßnahmen und deren Nachhaltigkeit
- die Erstellung von Berichten und
- die Ausarbeitung von Vorschlägen zu möglichem gesetzlichen Änderungsbedarf.



Beginn:

01.01.2007


Abschluss:

01.04.2014


Art:

Gefördertes Projekt / Wissenschaftliche Arbeit


Kostenträger:


Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)



Weitere Informationen


Referenznummer:

R/FO125211


Informationsstand: 20.08.2019