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Angaben zum Forschungsprojekt

Evaluation und Optimierung von Diagnostik und Förderung in Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen, BvB

Im Projekt wird der grundsätzlichen Frage nachgegangen, inwieweit die für Berufsvorbereitende Maßnahmen formulierten Ziele und Aufgaben mit Hilfe entsprechender diagnostischer Methoden und Strategien sowie allgemeiner und spezifischer Fördermaßnahmen tatsächlich erreicht werden. Dieses übergeordnete Ziel der Evaluation und Optimierung von Diagnostik und Förderung lässt sich in drei mehr oder weniger getrennte Einzelfragestellungen unterteilen:

1. Welche der zu Beginn und im Verlauf der BvB erhobenen diagnostischen Daten erweisen sich als valide für eine Prognose über das Erreichen der Ausbildungsreife und Berufseignung am Ende der BvB?

2. Welche Interventionen (Aufmerksamkeitsschulung, Sozialtraining, ...) führen zu den gewünschten Veränderungen im Verhalten der Jugendlichen?

3. Welche Kernkriterien zur Einschätzung von Ausbildungsreife und Berufseignung lassen sich auf der Grundlage der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) ermitteln und erweisen sich als zielführend?



Bezug des Projekts zur internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF):
Der bio-psycho-soziale Ansatz der ICF bildet einen konzeptionellen Bezugsrahmen für das Projekt. Die ICF ist Forschungsgegenstand (d.h. es werden z.B. Core-Sets oder ICF-basierte Instrumente / Assessments entwickelt, Items operationalisiert oder die ICF-Anwendung erprobt).



Beginn:

01.07.2010


Abschluss:

30.06.2013


Art:

Gefördertes Projekt / Dissertation / Wissenschaftliche Arbeit


Kostenträger:


Dr. Wolfsteller/Feddersen-Stiftung



Weitere Informationen


Referenznummer:

R/FO125335


Informationsstand: 26.10.2015